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		<title>Hebammen Landesverband NRW e.V.</title>
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		<description>RSS Feed des Landesverbands der Hebammen Nordrhein-Westfalen</description>
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			<title>Hebammen Landesverband NRW e.V.</title>
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			<description>RSS Feed des Landesverbands der Hebammen Nordrhein-Westfalen</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 22 Jun 2018 09:54:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Gesundheitsministerkonferenz: Signalwirkung und dennoch fatal</title>
			<link>https://hebammen-nrw.de/cms/aktuelles/meldungen/einzelansicht/datum/2018/06/22/gesundheitsministerkonferenz-signalwirkung-und-dennoch-fatal/</link>
			<description>Seit Jahren wird es vehement eingefordert, nun gibt es Rückenwind im Rahmen der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gut für NRW: Hier gibt es die Datenerhebung bereits; der Landesverband war maßgeblich am Verfahren beteiligt. Die Ergebnisse werden bereits im nächsten Jahr vorliegen. 
<b>Mitmachen</b>
Wir brauchen alle Hebammen! Deshalb erneuern wir hier unsere dringende Bitte,&nbsp; sich an der&nbsp; Studie<link https://ww2.unipark.de/uc/hebabnrw/26f6/ospe.php?SES=696a1c4fd2452be903ea6d2f66f5a9ac&syid=446652&sid=446653&act=start - external-link-new-window "Opens external link in new window"> „HebAB.NRW – Geburtshilfliche Versorgung durch Hebammen in NRW&quot; </link>zu beteiligen. Nur so erhalten wir verlässliche Daten zur Versorgungsssituation, aus denen wir unsere Forderungen an die Politik ableiten können. Die Teilnahme ist noch bis zum 15. Juli möglich! 
Mit dem Gesundheitsministerium NRW sind wir im Gespräch, das Problem des Hebammenmangels ist dort offenbar angekommen. Minister Laumann hat etwa angekündigt, an den Krankenhausplan heranzugehen. 
<b>NRW im Gespräch mit Hebammen </b>
Insgesamt nehmen wir die Signale aus unserem Gesundheitsministerium, das in gutem Kontakt mit dem Landesverband ist, als positiv wahr. Eine Vertreterin des Ministeriums war bei der Landestagung in Münster und hat sich umfassend über die aktuelle Problematik sowohl in Kliniken als auch in der Freiberuflichkeit informiert. 
<b>Es muss sich etwas tun! Jetzt!</b>
Es gibt viele Wege, etwas zu ändern! Deshalb bieten wir allen Interessierten hier noch einmal unseren <link file:2505 - download "Initiates file download">&quot;Wegweiser Versorgung&quot; für Kliniken und Politik </link>an. Wir brauchen jetzt und sofort Abhilfe! Wir Hebammen in NRW wollen auf gar keinen Fall untätig abwarten, bis der Bund seine Datenerhebung durchgeführt hat. 
Lesen Sie hier unseren <link https://www.hebammen-nrw.de/cms/aktuelles/meldungen/einzelansicht/datum/2018/05/04/hebammentag-2018-hebammenarbeit-wegweisend-fuer-die-versorgung-von-mutter-und-kind/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Beitrag mit unseren Forderungen zum Hebammentag</link>
Hier kommen Sie <link https://www.hebammenverband.de/aktuell/nachricht-detail/datum/2018/06/21/artikel/hebammenverband-begruesst-beschluesse-der-gesundheitsministerkonferenz-fuer-hebammen/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">zur Mitteilung des Deutschen Hebammenverbandes (DHV)</link> zu den Beschlüssen der Gesundheitsministerkonferenz

]]></content:encoded>
			<category>Homepage</category>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Jun 2018 09:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie „HebAB.NRW&quot; bis 15.07. verlängert</title>
			<link>https://hebammen-nrw.de/cms/aktuelles/meldungen/einzelansicht/datum/2018/06/18/studie-hebabnrw-bis-1507-verlaengert/</link>
			<description>Die Studie „HebAB.NRW – Geburtshilfliche Versorgung durch Hebammen in NRW&quot; soll die aktuelle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aus ihnen leiten wir die Forderungen her, mit denen wir uns an die Politik wenden. Verlässliche Zahlen werden dann zeigen, wie die Versorgungssituation in NRW tatsächlich aussieht. 
Machen Sie mit - auch wenn sie in Elternzeit, Sabbatjahr oder Rente sind - oder kein Mitglied des Landesverbandes sind. Bislang haben bereits 1.800 Hebammen teilgenommen. 
Hier geht es zum <link https://ww2.unipark.de/uc/hebabnrw/26f6/ospe.php?SES=3aab367f4c4c492f3162ed2fae17b73a&syid=446652&sid=446653&act=start - external-link-new-window "Opens external link in new window">Online-Fragebogen</link>
Hier können Sie unter dem<link hebab.nrw@hs-gesundheit - mail "Opens window for sending email"> Stichwort Hebammenbefragung</link> Papierfragebögen anfordern
<i><span style="color: black; "><br />&nbsp;</span></i>]]></content:encoded>
			<category>Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 15:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Risiko Geburt? </title>
			<link>https://hebammen-nrw.de/cms/aktuelles/meldungen/einzelansicht/datum/2018/06/18/risiko-geburt/</link>
			<description>Immer weniger Geburten erfolgen ohne medizinisches Eingreifen. Hat Angst damit zu tun, dass Ärzte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Eine Geburt wird heute nicht mehr als natürliches Ereignis, sondern als großes Risiko angesehen&quot;, so Denize Krauspenhaar, Hebamme und Fachfrau für Qualitätsmanagement beim DHV. <link https://www.wp.de/gesundheit/warum-aerzte-bei-geburten-haeufiger-eingreifen-als-noetig-id214528079.html - external-link-new-window "Opens external link in new window"></link>
<link https://www.wp.de/gesundheit/warum-aerzte-bei-geburten-haeufiger-eingreifen-als-noetig-id214528079.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Westfalenpost vom 09.06.2018</link>]]></content:encoded>
			<category>Schwangerschaft &amp; Geburt</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 09:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landestagung am 14. Juni 2018</title>
			<link>https://hebammen-nrw.de/cms/aktuelles/meldungen/einzelansicht/datum/2018/06/15/landestagung-am-14-juni-2018/</link>
			<description>Bausteine für die Zukunft – unter diesem Motto trafen sich in Münster rund 600 Teilnehmerinnen zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das kurzfristige Angebot des Landesvorstandes, in einer Jobbörse ihre Klinik vorzustellen, hatten 15 Kliniken aus NRW wahrgenommen und nutzen die Gelegenheit, interessierten Kolleginnen ihren Kreißsaal nahe zu bringen.
<b>Zukunft angehen</b>
<link file:2538 - download "Initiates file download"><img height="200" width="300" style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; float: left;" data-htmlarea-file-table="sys_file" data-htmlarea-file-uid="2538" src="fileadmin/_processed_/csm_LDT_Mu__nster_3_e7108afa4c.jpg" alt="" /></link>

Mut, Optimismus, Kreativität, Zusammenarbeit, alle Optionen nutzen, Stellung der Hebamme neu denken, keine fähigen Leute zurücklassen – dies sind nur einige Stichworte, die während der Tagung fielen und die sich auf alles, was in der näheren Zukunft auf unseren Berufsstand zukommt, beziehen lassen. 


Barbara Blomeier und Daniela Erdmann nahmen viele Anregungen für die Vorstandsarbeit mit und gaben ihrer Hoffnung Ausdruck, dass auch die Teilnehmerinnen viele Impulse für ihre eigene berufliche Zukunft erhalten konnten.
<b>Dank an alle Engagierten</b>
<link file:2539 - download "Initiates file download"><img height="200" width="300" style="padding-top: 5px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; float: left;" data-htmlarea-file-table="sys_file" data-htmlarea-file-uid="2539" src="fileadmin/_processed_/csm_LDT_Mu__nster_10_6645d60ce6.jpg" alt="" /></link>
&nbsp;<br />Ohne die Mitarbeit und das ehrenamtliche Engagement vieler Kreisvorsitzender und der werdenden Hebammen aus Rheine hätte die Landestagung nicht stattfinden können. 
Allen, die zum Gelingen des Tages beigetragen haben, ein herzliches Dankeschön!




]]></content:encoded>
			<category>Homepage</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Fortbildung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Jun 2018 12:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Gefällt mir&quot;, &quot;Gefällt mir&quot;, &quot;Gefällt mir&quot;...über 2.000 Mal!</title>
			<link>https://hebammen-nrw.de/cms/aktuelles/meldungen/einzelansicht/datum/2018/06/15/gefaellt-mir-gefaellt-mir-gefaellt-mirueber-2000-mal/</link>
			<description>Der Landesverband hat die 2.000er-Marke bei Facebook überschritten. Danke schön an alle, die sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Werden auch Sie Teil unserer Facebook-Community. Ob Verbandsnachrichten und berufspolitisch wichtige Infos, ob engagierte Aktionen weltweit, ob Amüsantes und Kreatives rund um die Hebammenarbeit, unser Facebook-Auftritt versorgt Sie mit den aktuellsten Informationen und gibt Ihnen einen interessanten Einblick in die Situation der Hebammen. Mehr als 2.000 Nutzerinnen und Nutzer finden das bereits gut!
Hier geht es <link http://www.facebook.com/hebammenstreiknrw - external-link-new-window "Opens external link in new window">zur Facebook-Präsenz des Landesverbandes </link>
Unsere <link https://www.hebammen-nrw.de/cms/metabereich/datenschutz/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Datenschutzerklärung finden Sie hier </link>]]></content:encoded>
			<category>Homepage</category>
			<category>Verband</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Jun 2018 11:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gutes bewahren – Neues wagen</title>
			<link>https://hebammen-nrw.de/cms/aktuelles/meldungen/einzelansicht/datum/2018/06/12/gutes-bewahren-neues-wagen/</link>
			<description>Für eine Bestandsaufnahme der „Hebammerei“  und auch für einen Blick nach vorne braucht es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Doch auch eine kritische Auseinandersetzung mit dem jetzigen Standort ist eine der Grundlagen, mit deren Hilfe ein Weiter-Denken funktioniert.
Welche Arbeitsbedingungen haben wir – und welchen Anteil daran? Wie sieht es aus mit den Strukturen, der Finanzierung und letztlich mit unserer Ausbildung?<br /><br />Den kritischen Blick über den Tellerrand hinaus wagt die <link https://landestagung.hebammen-nrw.de - external-link-new-window "Opens external link in new window">Referentin Dr. Christiane Schwarz auf unserer Landestagung,</link> um den letzten Baustein des Tages zu liefern.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Homepage</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Jun 2018 10:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Senkung der Sectiorate – auch an einem Level 1 Haus möglich!</title>
			<link>https://hebammen-nrw.de/cms/aktuelles/meldungen/einzelansicht/datum/2018/06/07/senkung-der-sectiorate-auch-an-einem-level-1-haus-moeglich/</link>
			<description>Die Zahl der Schnittentbindungen steigt weltweit immer mehr an. In Deutschland wurde vor 15 Jahren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Betrachtet man die regionalen Unterschiede, so wird klar, dass die Unterschiede überwiegend auf einrichtungsspezifische Faktoren zurückgehen. Einen nicht unerheblichen Anteil daran haben auch die relativ indizierten Schnittentbindungen. Dazu zählen auch solche, zu denen sich der Arzt aus Gründen der Klinikorganisation und Personalbesetzung (Entbindung in der Kernarbeitszeit durch erfahrenes Personal, sofortige Bereitschaft der Sekundärabteilungen), aus Mangel an Erfahrung (z.B. bei der Leitung einer vaginalen BEL-Geburt), also namentlich aus einer prophylaktischen, womöglich defensiven Haltung heraus entschließt (Leitlinie zur Sectio, 2010, DGGG, Absolute und relative Indikationen zur Sectio caesarea).
<br />Dr. Klaus- Dieter Jaspers, Chefarzt der Christopherus-Klinik in Coesfeld kennt das gut. &quot;<i>Bis vor wenigen Jahren lag bei uns die Rate der Kaiserschnitte noch bei 36 Prozent&quot;,</i> sagt Jaspers. Dann aber begann beim Klinikteam ein Umdenkprozess.<i> &quot;Wir hinterfragen mittlerweile jeden einzelnen Kaiserschnitt&quot;,</i> sagt er. Das Ergebnis: Die Rate konnte innerhalb von sieben Jahren um 200 Geburten auf 19,4 Prozent gesenkt werden – bei gleicher Erfolgsquote. 
Der Chefarzt kommt in dem <link http://(https://rp-online.de/nrw/panorama/jede-dritte-geburt-per-kaiserschnitt_aid-20078375 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Interview mit rp.online</link>.de zu einem eindeutigen Urteil: <i>&quot;In Deutschland werden erheblich mehr Kaiserschnitte durchgeführt, als medizinisch notwendig wären.&quot;</i><br /><br />Wesentlich für die Veränderung waren dabei die geforderten Voraussetzungen in Bezug auf Personal und technische&nbsp;Ausstattung für ein Perinatalzentrum, aber auch die notwendigen Verfahrensanweisungen und&nbsp;festgelegten Ablaufszenarien z.B. im Falle einer Not-Sectio. Die Möglichkeit, jederzeit und sehr&nbsp;schnell alternativ eine Sectio durchführen oder Kinderärzte zu komplizierten Geburten hinzuziehen&nbsp;zu können, gab dem geburtshilflichen Team die Ruhe und Gelassenheit, die für eine physiologische&nbsp;Geburtshilfe unabdingbar ist, um bei Komplikationen angemessen und nicht hektisch zu reagieren.
<br />Die Senkung der Sectiorate auf erstmalig knapp 20 % in 2014 geschah dann nicht von heute auf&nbsp;morgen, sondern relativ gelichmäßig über einen Zeitraum von 8 Jahren. 2016 lag die Sectiorate bei&nbsp;19,2% (1.830 Geburten, 1.934 Kinder bei 102 Mehrlingsschwangerschaften).<br /><br />Lesen Sie dazu auch <link https://www.hebammen-nrw.de/cms/http:// https://www.akf-info.de/portal/2017/06/04/akf-projekt-interviewreihe-kaiserschnitt_jaspers/ - external-link-new-window>das AKF Interview</link><br /><br />Bei unserer <link http://landestagung.hebammen-nrw.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Landestagung am 14.06.</link> haben Sie die Möglichkeit, sich bei dem Vortrag von Dr. Jaspers einen weiteren Baustein mitzunehmen, wenn es darum geht, wie die Senkung der Sectiorate gelingen kann.]]></content:encoded>
			<category>Homepage</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Jun 2018 12:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reise durch die Religionen: &quot;Glaube, Liebe, Lust&quot;</title>
			<link>https://hebammen-nrw.de/cms/aktuelles/meldungen/einzelansicht/datum/2018/06/01/reise-durch-die-religionen-glaube-liebe-lust/</link>
			<description>In den einzelnen Glaubensgemeinschaften ist auch der Stellenwert der Geburt und damit der Umgang...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe, Lust und Leidenschaft sind in fast allen Kulturen unberechenbare Größen, die es zu steuern und zu kontrollieren gilt. Schon in jungen Jahren sollen Gläubige mit etlichen Geboten und Verboten auf die richtige Bahn gebracht werden. Was bieten und verbieten Islam, Christentum, Judentum und Hinduismus den jungen Gläubigen, auf der Suche nach der eigenen Sexualität?&nbsp; <br /><br />Bereits in seinem <link https://www.fernsehserien.de/glaube-liebe-lust/episodenguide/0/25019 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Fernseh-Dreiteiler beschäftigte sich Dr. Heinz Greuling</link>, Wissenschaftsjournalist, Redakteur und Regisseur, mit den Unterschieden und Gemeinsamkeiten der Religionen. Die Familie ist dabei ein entscheidender Ort für die Weitergabe von Glauben. Offen ist aber, welche Rolle dabei der Mutter zukommt, denn die Rolle der Frau als Mutter wird ganz unterschiedlich akzentuiert. Wie Sexualität erfahren und gelebt wird, kann nicht getrennt gesehen werden von der Rolle der Frau in den jeweiligen Religionen.&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /> 
Während im Islam das Muster der patriarchal&nbsp; geprägten Mutterverehrung weitgehend vorherrscht, kommt der Mutterrolle der Frau im Buddhismus so gut wie keine Bedeutung zu. Das Christentum nimmt in gewisser Weise eine Mittelstellung ein. Seit frühchristlicher Zeit haben religiöse Autoritäten die jungfräuliche Lebensweise von Frauen prinzipiell höher bewertet als die Mutterrolle. Im Judentum ist es die Mutter, die die Religion an ihre Kinder weitergibt.
<link https://katapult-magazin.de/de/artikel/artikel/fulltext/frauen-in-maennerreligionen/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">vgl. Katapult-Magazin vom 25.08.2015, Prof. Mag. Dr. Birgit Heller</link>
Auf der<link https://landestagung.hebammen-nrw.de - external-link-new-window "Opens external link in new window"> Landestagung 2018 erfahren Sie mehr zum Thema</link>
Hier können Sie sich <link https://www.hebammen-nrw.de/landestagung18/public/register/start - external-link-new-window "Opens external link in new window">direkt anmelden</link>]]></content:encoded>
			<category>Homepage</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Jun 2018 10:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Familienbildung mit Hilfe Dritter: medizinische, rechtliche und ethische Diskurse</title>
			<link>https://hebammen-nrw.de/cms/aktuelles/meldungen/einzelansicht/datum/2018/05/28/familienbildung-mit-hilfe-dritter-medizinische-rechtliche-und-ethische-diskurse/</link>
			<description>Was ist eigentlich eine Familie? In ihrem Essay für die Bundeszentrale für politische Bildung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Die Ehe, das Zusammenleben und inzwischen auch die biologische Verbundenheit sind also keine ausschlaggebenden Kriterien mehr, um private Lebensformen als Familien zu bezeichnen, wenn sie auch sehr oft damit verbunden sind.Das heißt, neben der Kernfamilie (Mutter, Vater, Kind) mit verheirateten oder unverheirateten Eltern gelten als Familien auch Einelternfamilien, Stieffamilien, gleichgeschlechtliche Familien, Adoptivfamilien und Pflegefamilien. Hinzugekommen sind im Grunde nur zwei Familienformen, die es durch die Abschaffung diskriminierender Gesetze und durch Entwicklungen in der Reproduktionsmedizin tatsächlich erst seit einigen Jahrzehnten gibt: Familien mit gleichgeschlechtlichen Eltern (sogenannte Regenbogenfamilien) und Familien mit Kindern, die durch künstliche Befruchtung gezeugt wurden (Inseminationsfamilien).&quot;
Während die Praxis der Samenspende in Deutschland etabliert ist und auch die Embryonenspende praktiziert wird, sind Eizellspende sowie Leihmutterschaft verboten. Im Ausland werden diese Verfahren gleichwohl auch von Deutschen in Anspruch genommen und werfen hierzulande Folgefragen auf. <br />Das Abstammungsrecht unterliegt dem bürgerlichen Familienrecht. Als Mutter gilt immer noch die Frau, die das Kind geboren hat. Ihr Ehemann ist rechtlich gesehen der Vater, oder der unverheiratete Lebenspartner hat freiwillig die Vaterschaft anerkannt. Biologische Vaterschaft kann auch mittels Vaterschaftstest gerichtlich festgestellt werden. Da weder die „Eizellspende“ noch die Leihmutterschaft hierzulande erlaubt sind, gibt es für diese Praktiken keine speziellen Abstammungsregeln.<br /><link http://www.akf-info.de/portal/wp-content/uploads/2016/11/Tagungsbericht-2016_finale.pdf - external-link-new-window "Opens external link in new window"><br />vgl. Tagungsbericht zur 23. Jahrestagung des AKF</link> (Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft).
<br />Allerdings höhlen die internationalen Rechtsverhältnisse in Ländern wie Kalifornien, Illinois, Spanien oder Indien mit dem entsprechenden Reproduktionstourismus diese Verbote peu à peu aus und es entstehen Lücken, die es zu klären gilt.<br /><br />Dr. Petra Thorn, Sozial- und Familientherapeutin, wird auf der Landestagung am 14.06. verschiedene Aspekte aus medizinischer, ethischer und juristischer Sicht vorstellen und die Arbeit der Hebamme mit Familien an einigen Stellen neu beleuchten.
Hier können <link https://www.hebammen-nrw.de/landestagung18/public/register/start - external-link-new-window "Opens external link in new window">Sie sich anmelden</link>
Lesen Sie mehr auf den <link https://landestagung.hebammen-nrw.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Seiten der Landestagung</link>
* <link http://www.bpb.de/apuz/252649/mutter-vater-kind-was-heisst-familie-heute?p=0 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Mutter, Vater, Kind: Was heißt Familie heute? - Essay von Anja Steinbach</link>


]]></content:encoded>
			<category>Homepage</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 May 2018 11:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Generation Y: Neues Bewusstsein in der Hebammenarbeit</title>
			<link>https://hebammen-nrw.de/cms/aktuelles/meldungen/einzelansicht/datum/2018/05/22/generation-y-neues-bewusstsein-in-der-hebammenarbeit/</link>
			<description>Generation Y wird die Generation genannt, die im Zeitraum von etwa 1980 bis 2000 geboren wurde. Sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Generation Y ist im Beruf durchaus leistungsorientiert und möchte auch erfolgreich sein - aber nicht auf Kosten der Familie, Freunde oder persönlicher Interessen. 97 Prozent geben<link https://www.erfolgsfaktor-familie.de/fileadmin/ef/data/mediathek/Generation_Y_Check.pd - external-link-new-window "Opens external link in new window"> bei einer Befragung</link> an, dass es für sie zu einem guten Leben gehört, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren. Dabei ist das Thema Männern genauso wichtig wie Frauen. 
<b>Familie und Partnerschaft stehen ganz oben<br /></b><br />Wichtigste Voraussetzung um Kinder zu bekommen, ist für fast alle eine verlässliche Partnerschaft. Auch auf eine faire Zweiteilung kommt es vielen an: 83 Prozent sagen, dass für sie eine partnerschaftliche Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit eine wichtige oder sehr wichtige Voraussetzung sei.<br />Damit bewegt sich selbst in männerdominierten und konkurrenzgeprägten Branchen wie der Finanzwelt etwas: Nahmen <link http://www.spiegel.de/karriere/generation-y-so-haben-die-millennials-die-arbeitswelt-bereits-veraendert-a-1195595.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">zum Beispiel bei der Deutschen Bank</link> im Jahr 2007 nur drei Männer Elternzeit, waren es 2017 bereits 668. <br /><br />Wie dieser Richtungswechsel für ein neues Bewusstsein in der Geburten- und Familienbetreuung aussehen kann, welche Methoden auch in der Geburtsvorbereitung genutzt werden können, und wie das für alle bereichernd sein kann, wird bei dem Vortrag auf der<link http://landestagung.hebammen-nrw.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window"> Landestagung am 14.06. von Charlotte Gerhardt </link>vorgestellt. Seien Sie gespannt!
Hier kommen Sie <link https://www.hebammen-nrw.de/landestagung18/public/register/start - external-link-new-window "Opens external link in new window">direkt zur Anmeldung</link>

]]></content:encoded>
			<category>Homepage</category>
			<category>Verband</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2018 11:20:00 +0200</pubDate>
			
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